Geschichte Telekommunikation OSI-Layer LAN-WAN LLC Mediu Repeater,Bridge,...
Die Protokollschichten Das Internetprotokoll IPAdressierung Die Adresse eines anderen Rechners finden(ARP) ICMP (Internet Controll MESSAGE Protokoll) Teilnetzwerke oder Subnetze Transmission Control Protocol (TCP) Arbeitsweise von TCP User Datagram Protocol (UDP) Portnummern Router



Internet: Die Geschichte



Es war einmal...

Die USA erleben 1950 einen riesen Schock, als bekannt wird, dass die Russen den Sputnik erfolgreich ins All geschossen haben. Die Amerikaner forcieren darauf ihr Raumfahrtprogramm durch das ARPA, einem Gremium des amerikanischen Verteidigungsministeriums. Man will den Rückstand gegenüber den Russen möglichst schnell aufholen.

1960 verlässt die Raumfahrtsabteilung das Militär und wird der neu gegründeten NASA zugeschlagen. Von den nun überschüssigen finanziellen Mitteln wird das Forschungsnetz ARPANet ins Leben gerufen, ein Verbund mehrerer Supercomputer der ARPA, die sich die noch teuren Ressourcen teilen.

1983 spaltet sich das Militär ab und überlässt das ARPANet den Wissenschaftlichen Nutzern. Mittlerweilen sind auch andere Netzwerke entstanden, die über Gateways angebunden werden. Alle Teile des so entstandenen INTERNET benutzen TCP/IP, eine leistungsfähige Erweiterung des IP.

1990 wird im Cern in Genf ein effizientes Medium zum Informationsaustausch entwickelt. Die erste WWW Oberfläche wird verfügbar. 1993 werden die ersten professionellen WWW-Browser vorgestellt. Durch Einführung besserer Kommunikationswege (ISDN, Satelliten, usw.) erlebt das Internet weiterhin ein ungebremstes Wachstum (seit 1980 ca. 15% monatlich).



Telekommunikation



Telekommunikation ist...

Das Ziel der Telekommunikation ist Informationen über eine geografische Distanz zu übermitteln. Der Sender übermittelt via einem Medium die Information an den Empfänger.

Um aber überhaubt zwei Rechner unterschiedlicher Bauart miteinander verbinden zu können, ist eine Standardisierung absolut notwendig.



IOS-OSI 7-Schichten (Layer) Modell

Die Grundidee des Referenzmodells it die Zerlegung des Kommunikationsvorganges in eine hierarchische Abfolge von einzelnen Funktionen.

Die einzelnen Layer und ihre Funktionen:

7 Application Stellt den verschiedenen Applikationen die Netzdienste auf einheitliche Art zur Verfügung.
6 Presentation Trasformiert die Darstellung der zu übermittelnden Daten in eine Form, die von den kommunizierenden Anwendungsprozessen gemeinsam verstanden werden.
5 Session Regelt den Ablauf der Kommunikation, d.h. Aufbauen, Aufrechterhalten und Abbauen von Sitzungen (Sessions)
4 Transport Optimaler Transport der Daten auf der ganzen Strecke von 2 Endbenutzern, inkl. Fehlersicherung (END zu END).
3 Network Vermittlung einer Verbindung von Ende zu Ende, wobei die Route über mehrere Netzknoten hinweg ausgewählt wird. (Router)
2 Datalink Sichert die zuverlässige Datenübertragung auf einer Teilstrecke zwischen zwei Netzknoten. (Bridge)
1 Physical Regelt den Zugriff zu den physikalschen Übertragungsmedien. Eins zu Eins Übertragung von Bits zwischen direkten Nachbarn. (Repeater)



LAN - (MAN) - WAN - (GAN) - (AAN)

LAN Local Area Network
  • Innerhalb eines Gebäudes
  • Meistens ein privates Netz
  • Meistens keine Vermittlungsfunktion (Wegfindung)
  • Uebertragungsgeschwindigkeit 1-100 mbps
MAN Metropolitan Area Network
  • Verbindet mehrere Gebäude in naher Umgebung
  • Oft in LAN Technologie implementieret
  • Uebertragungsgeschwindigkeit 34 - 622 mbps
  • In den meisten Fällen keine Vermittlungsfunktion (Wegfindung)
WAN Wide Area Network
  • Weitverkehrsnetz
  • Hat meistens eine Vermittlungsfunktion (Wegfindung)
  • Geschwindigkeit 9.6 kbps - 34 mbps
  • Meist öffentliches Netz
GAN Global Area Network (wenig verwendeter Begriff)
AAN All Area Network (wenig verwendeter Begriff)



LLC

Ziel der Logical Link Control Schicht ist es, eine fehlerfreie Uebertragung zwischen zwei LAN - Stationen zu gewährleisten. Die Länge der Frames (Pakete) die von einer LAN Infrastruktur übertragen werden können ist immer begrenzt. Daher muss eine Segmentierung erfolgen.

Die Struktur des Frames sieht alos wiefolgt aus:




Medium

Ethernet kann mit verschiedenen Medien verkabelt werden:

Koaxialkabel 10Base-5
  • wird auch als ThickWire bezeichnet
  • max. Länge 500m
  • bis zu 100 Arbeitsstationen
10Base-2
  • wird auch als ThinWire oder Cheapernet bezeichnet
  • max. Länge 185m
  • bis zu 30 Arbeitsstationen
Verdrillte Kabel 10Base-T
  • wird für die strukturierte Gebäudeverkabelung verwendet
  • erlaubt den Einsatz verschiedener Standards nicht nur Ethernet (Tokenring,...)
  • dieselbe Infrastruktur kann auch für Telefonie usw. benutzt werden
Lichtwellenleiter 10Base-F
  • für hohe Übertragungskapazität
  • unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen
  • geringe Abmessungen



Repeater - Bridge - Router - Brouter - Gateway

Application (Layer 7) Gateway
Presentation (Layer 6)
Session (Layer 5)
Transport (Layer 4)
Network (Layer 3) Brouter Router
Data Link (Layer 2) Bridge
Physical (Layer 1) Repeater

Repeater

Ein Repeater ist ein Siganlverstärker und verbindet zwei gleichartige LAN-Segemente in der physikalischen Schicht des OSI-Referenzmodelles. Er nimmt an den im Netzwerk übertragenen Daten keine Veränderung vor und arbeitet beinahe verzögerungsfrei. Ein Repeater kann im Ethernet auch für den Übergang zwischen verschiedenen Medien (z.B. von 10Base-5 auf 10Base2) eingesetzt werden.


Bridge

Eine Bridge verbindet zwei LAN-Segmente in der physikalsichen Schicht und in der Sicherungsschicht des OSI-Referenzmodelles. Eine intelligente Bridge lernt aufgrund des analysierten Datenstroms, welche Arbeitsstationen sich in welchem Segment befindet. Dadurch ergibt sich eine Reduktion der Netzwerkbelastung.


Router

Ein Router verbindet zwei LAN-Segmente bis zur Netzwerk-Schicht des OSI-Referenzmodelles. Ein Router ist auch in Netzwerken unterschiedlicher Topologien einsetzbar. Sie sind Dreh- und Angelpunkt in strukturiert aufgebauten LANs und WANs. Mit der Fähigkeit, verschiedene Netzwerktypen sowie unterschiedliche Netzwerkprotokolle miteinander zu verbinden, ist ein optimaler Datenfluss sowie eine gleichmässige Netzauslastung gewährleistet. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem sogenannten Multiprotokoll-Router. Routing wird erst dann erforderlich, wenn eine Kommunikation zwischen mehr als zwei Stationen in unterschiedlichen Segmenten erfolgen soll.


Gateway

Ein Gateway deckt Schichten 1-7 des OSI-Referenzmodells ab und fürht eine Umsetzung aller Schichten zwischen zwei unterschiedlichen Systemen durch. Sie sind notwendig für die Anpassung bzw. für den Übergang von einem Netztyp auf einen anderen oder wenn Netze mit unterschiedlichen Protokollfamilien gekoppelt werden.

TCP/IP

TCP/IP ist eines von vielen Netzwerkprotokollen, allerdings das am weitesten verbreitete. TCP/IP ist eine Abkürzung für viele verschiedenen Standards. TCP bedeutet Transmission Control Protocol und IP Internet Protocol. Sie wurden in den späten 70er und den frühen 80er Jahren entwickelt. Die beiden Protokolle beschreiben die Kommunikationsaspekte, den Datentransport zwischen einer Reihe verbundener physikalischer Netze.

Die Protokollschichten

Kommunikationsprotokolle werden in Schichten beschrieben. TCP/IP ist im Gegensatz zum OSI Modell, welches sieben Schichten definiert, ein Modell mit fünf Schichten. Schicht 1 und 2 sind nicht definiert. Schicht 3 ist die Internet - Protokollschicht. Diese Schicht übernimmt keine Garantie für eine korrekte Zustellung. Das übernimmt das zur Verfügung gestellte ICMP (Internet Control Message Protokoll). In der IP Schicht sind auch die Protokolle ARP und RARP.
In der Schicht 4 sind zwei Protokolle vorhanden. Das UDP (User Datagramm Protokoll) und das TCP. UDP ist eine Erweiterung des Datagramm Dienstes von IP. TCP stellt einen zuverlässigen Dienst mit Fehlerkorrektur und Flusskontrolle zur Verfügung.
Schicht 5 ist die Anwendungsschicht. Diese Schicht erbringt Dienste wie Telnet, Email oder FTP.

Das Internetprotokoll

Das IP ist das unterste Protokoll und bildet die Grundlage des TCP/IP Stapels. Das IP ist dafür verantwortlich, das Paket zu nehmen und festzulegen, ob es für das lokale Netzwerk bestimmt ist. Falls nicht, muss das IP für das Paket eine Route zum Zielnetzwerk finden und eventuell den Ziel-Host.

IP Adressierung

Die IP Adresse ist 32 Bit lang. Sie ist weltweit eindeutig. Die IP Adresse wird aufgeteilt in einen Netzwerk- und einen Host Teil. Der Netzwerkteil wird vom NIC vergeben. Der Host Teil vergibt die Organisation, die die Adressen vom NIC erhalten hat. Es gibt verschiedene Netzwerkklassen.

Beispiel der Adresse 195.245.32.0
195.245.32.0 = Netz Adresse
195.245.32.255 = Broadcast Adresse
195.245.32.1 - 254 = Host Adressen

Private IP Adressen die nicht vergeben worden sind und die nicht geroutet werden sind
A Klasse 10.0.0.0
B Klasse 172.0.0.0 - 172.31.0.0
C Klasse 192.168.0.0 - 192.168.255.0

Die Adresse eines anderen Rechners finden (ARP)

Ob das Paket , das sie senden, an einen Host in ihrem Netzwerk oder an einen Host in einem Remote Netzwerk geht, das Paket wird immer an eien Mac Adresse geschickt. Der einzige Unterschied beim senden an das lokale oder entfernte Netzwerk ist der, dass die Adresse, an die sie im Falle eines Remote Netzwerkes senden, ein Router ist.
Das protokoll, das die Auflösung der Hardware Adresse handhabt, ist ARP. ARP prüft zuerst den Zwischenspeicher, um festzustellen, ob es die Adresse kürzlich ausgewertet hat. Wenn es dies getan hat, kann es diese an IP übergeben, so dass das Paket verschickt werden kann. Ansonsten erzeugt ARP ein Rundsendungspaket, das ins Netzwerk geschickt wird. Das Paket enthält die IP Adresse, die ihr System auswerten will. Es enthält zudem die IP und MAC Adresse ihrer Maschine. Alle Systeme im Netz erhalten das Paket und übergeben es an ihre IP Schicht. Wenn die IP Adresse die ARP sucht übereinstimmt erzeugt ARP eine Antwort um dem anderen System seine MAC Adresse mitzuteilen.

ICMP (Internet Controll MESSAGE Protokoll)

ICMP ist ein Diagnostik- und Benachrichtigungsprotokoll, das im TCP/IP Stapel zur Aufrechterhaltung von Kommunikation verwendet wird. ICMP handhabt solche Routinefunktionen wie PING. PING wird eingesetzt, um die Verbindung zwischen zwei Hosts zu überprüfen, indem ICMP Echopakete an die angegebene IP Adresse gesendet werden.

Teilnetzwerke oder Subnetze

Grössere Organisationen haben gewöhnlich mehr als ein Segment im Netzwerk, doch erhalten sie dennoch nur einen Internet Adresse. Damit in einer grossen Gruppe jedes Segment mehrer Adressen hat, können sie die IP Adresse aufteilen. Sie können diese Netzwerke intern und durch ihren Haupt Router extern verrouten. Wenn sie ein Netzwerk in Teilnetze aufteilen wollen, müssen sie die maximale Anzahl Hosts die in diesen Teilnetzwerken vorkommen kennen.

Eine Subnetmaske definieren
Damit eine IP Adresse eine Remote Adresse ist, muss der Netzwerkteil der Adresse sich von ihrer eigenen unterscheiden. Die Standart Subnetmaske ist 255.255.255.0. Die Adresse 193.192.224.0 soll auf vier Standorte aufgeteilt werden. Daraus ergibt sich die Subnetmaske 255.255..255.192. Aufgrund dieser Subnetadresse ergeben sich folgende Hostadressen: 193.192.224.0 - 63, 64 - 127 128 - 191, 192 - 256.
Folgende Subnetmasken sind möglich

Transmission Control Protocol (TCP)

Mit dem Protokoll TCP wird zum einen die Zuverlässigkeit von IP erhöht, zum anderen übernimmt TCP, wie UDP, durch den Gebrauch von Port-Nummern die Adressierung von Diensten der Anwendungsschicht. TCP ist ein verbindungsorientiertes Protokoll. Das Mehr an Zuverlässigkeit wird durch die folgenden Mechanismen erreicht:

Die sendende und die empfangende TCP-Einheit tauschen Daten in Form von Segmenten aus. Jedes Segment beginnt mit einem 20-Byte-Header, auf den Header-Optionen folgen können. Den Optionen folgen schliesslich die zu übertragenden Daten. Die Segmentgrösse wird durch zwei Faktoren begrenzt: erstens muss jedes Segment, einschliesslich des TCP-Headers, in das Nutzdatenfeld des IP-Protokolls passen (65535 Byte); zweitens hat jedes Netz eine maximale Transfereinheit (MTU - Maximum Transfer Unit), in die das Segment passen muss. Läuft ein Segment durch eine Anzahl von Netzen und trifft dabei auf ein Netz mit einer kleineren MTU, so muss das Segment vom Router in kleinere Segmente aufgeteilt (fragmentiert) werden.
TCP-Segmente ohne Daten sind zulässig und dienen der Übermittlung von Bestätigungen und Steuernachrichten.

Arbeitsweise von TCP

Das Transmission Control Protocol stellt die Zuverlässigkeit der Datenübertragung mit einem Mechanismus, der als Positive Acknowledgement with Re-Transmission (PAR) bezeichnet wird, bereit. Ein TCP-Segment besteht aus einem mindestens 20 Byte grossen Protokollkopf und den zu übertragenden Daten. In jedem dieser Segmente ist eine Prüfsumme enthalten, anhand derer der Empfänger prüfen kann, ob die Daten fehlerfrei sind. Im Falle einer fehlerfreien Übertragung sendet der Empfänger eine Empfangsbestätigung an den Sender.
TCP ist ein verbindungsorientiertes Protokoll. Verbindungen werden über ein Dreiwege-Handshake (three-way handshake) aufgebaut. Über das Dreiwege-Handshake werden Steuerinformationen ausgetauscht, die die logische Ende-zu-Ende-Verbindung etablieren. Zum Aufbau einer Verbindung sendet ein Host einem anderen Host, mit dem er eine Verbindung aufbauen will, ein Segment, in dem das SYN-Flag gesetzt ist. Mit diesem Segment teilt Host 1 Host 2 mit, das der Aufbau einer Verbindung gewünscht wird. Die Sequenznummer des von Host 1 gesendeten Segments gibt Host 2 ausserdem an, welche Sequenznummer Host 1 zur Datenübertragung verwendet. Sequenznummern sind notwendig, um sicherzustellen, dass die Daten vom Sender in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger ankommen. Der empfangende Host 2 kann die Verbindung nun annehmen oder ablehnen.
Im Feld für die Quittungsnummer bestätigt Host 2 die Sequenznummer von Host 1, dadurch, das die um Eins erhöhte Sequenznummer von Host 1 gesendet wird. Die Sequenznummer des Bestätigungssegments von Host 2 an Host 1 informiert Host 1 darüber, mit welcher Sequenznummer beginnend Host 2 die Daten empfängt. Nach dem Austausch dieser Informationen hat Host 1 die Bestätigung, dass Host 2 bereit ist Daten zu empfangen. Eine TCP-Verbindung besteht immer aus genau zwei Endpunkten (Punkt-zu-Punkt-Verbindung).
TCP nimmt Datenströme von Applikationen an und teilt diese in höchsten 64 KByte grosse Segmente auf (üblich sind ungefähr 1500 Byte). Jedes dieser Segmente wird als IP-Datengramm verschickt. Kommen IP-Datengramme mit TCP-Daten bei einer Maschine an, werden diese an TCP weitergeleitet und wieder zu den ursprünglichen Byteströmen zusammengesetzt. Hierfür verwendet TCP die Sequenznummer und die Bestätigungsnummer.

User Datagram Protocol (UDP)

Das User Datagram Protocol (UDP) ist im RFC 768 definiert. UDP ist ein unzuverlässiges, verbindungsloses Protokoll. Sind die Daten beim Zielrechner angekommen, so sind diese auch korrekt. UDP bietet gegenüber TCP den Vorteil eines geringen Protokoll-Overheads.
Ein UDP-Segment besteht aus einem Header von 8 Byte, gefolgt von den Daten. Die Prüfsumme enthält die Internet-Prüfsumme der UDP-Daten, des Protokollkopfs

Portnummern

TCP ist ausserdem dafür verantwortlich die empfangenen Daten an die korrekte Applikation weiterzuleiten. Portnummern sind 16 Bit gross; theoretisch kann ein Host somit bis zu 65535 verschiedene TCP-Verbindungen aufbauen. Auch UDP verwendet Portnummern zur Adressierung.
Eine IP-Adresse zusammen mit der Portnummer spezifiziert einen Kommunikationsendpunkt, einen sogenannten Socket.
Portnummern sind nicht einzigartig. Das bedeutet TCP und UDP können die gleichen Portnummern belegen.

Router

Bekannte Routingprotokolle sind: RIP, OSPF, EIGRP (Cisco)

Wie findet nun eine LAN - Station den Router am gleichen LAN ???

Dieser Router wird auch Default-Gateway genannt und muss bei der Konfiguration der LAN Station mit der IP-Adresse des Routers angegeben werden.

Eine LAN Station weiss, dass alle IP-Adressen im selben Subnetz am gleichen LAN angeschlossen sein müssen. Das Protokoll beinhaltet keine Transportquittungen oder andere Mechanismen für die Bereitstellung einer zuverlässigen Ende-zu-Ende-Verbindung.